LAGE

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Direkt beim Schwarzenbergplatz, einem der bekanntesten Plätze im Wiener Stadtzentrum, wo die Bezirke Innere Stadt, Landstrasse und Wieden aneinander grenzen, liegt das Apartmenthaus Traungasse 12.

Südöstlich an die Innere Stadt grenzend, umgeben von zahlreichen Grünanlagen und historischen Gebäuden, bietet das Apartmenthaus am Belvedere höchste Lebensqualität.
Das Wohnhaus ist inmitten der Prachtbauten der Ringstraße, dem Unteren Belvedere, sowie zahlreichen Gründerzeitbauten in den angrenzenden Straßenzügen eingebettet.

DIE NÄHERE UMGEBUNG BEHERBERGT
EINIGE DER SCHÖNSTEN GEBÄUDE WIENS.

Das nahe gelegene Palais Erzherzog Ludwig Viktor wird seit 1981 unter dem Namen „Kasino am Schwarzenbergplatz“ vom Burgtheater als Spielstätte genutzt. Das direkt benachbarte Palais Fanto bietet einen Ausstellungsbereich über den Nachlass des Begründers der Zwölftonmusik „Arnold Schönberg“ und beherbergt zudem einen Konzertbereich und die Musikhochschule.

Das Apartmenthaus Traungasse 12 bietet nicht nur eine architektonisch außergewöhnliche Umgebung, sondern liegt auch in einer vitalen Kulturszene mit zahlreichen Museen, Theatern und Konzertbühnen.

Begibt man sich Richtung Ringstraße, steht man schon nach wenigen Schritten im ersten Bezirk zwischen exquisiten Geschäften großer Modelabels, kleinen Boutiquen und kulinarisch vielseitigen Restaurants.

Hinter dem Hochstrahlbrunnen und dem Heldendenkmal liegt nur wenige Gehminuten von der Traungasse 12 entfernt etwas verborgen das Palais Schwarzenberg und das barocke Idyll des Belvederegartens. Mit seinen zwei Palais und der sie verbindenden Gartenanlage bietet das Schloss Belvedere einen schönen Aufenthaltsort für sonnige wie regnerische Tage. Lädt der Garten bei gutem Wetter zum Verweilen auf einer Parkbank ein, so sorgt die Staatsgalerie in den Palaisräumen mit ihren häufig wechselnden Ausstellungen für ein abwechslungsreiches Programm auch an nicht so schönen Tagen.

DAS APARTMENTHAUS

FÜR ERHOLUNG UND ENTSPANNUNG
SORGT DER NAHE GELEGENE STADTPARK.

Als grüne Oase mit dem Charakter eines Blumengartens und mit seinen verschlungenen Wegen bietet der Stadtpark eine Möglichkeit zur Auszeit vom Alltag. Und wen beim Flanieren der Hunger packt, der begibt sich zur zentral gelegenen Meierei, wo in der ehemaligen Milchtrinkhalle das Restaurant Steirereck österreichische Traditionsgerichte aufwartet.

Trotz der außergewöhnlich zahlreichen Beschäftigungsmöglichkeiten in Fußnähe verfügt die Traungasse 12 über eine hervorragende Verkehrsanbindung mit den Straßenbahnlinien 2, 71 und D und den U-Bahnstationen der Linie U4, U2, U3 und U1 an der nahe gelegenen Ringstraße. Auch der bequeme und schnelle City Airport Train sowie die Schnellbahnen Richtung Flughafen Wien-Schwechat sind durch die zentrale Lage der Traungasse rasch zu erreichen.

FÜR ERHOLUNG UND ENTSPANNUNG

HISTORIE

Das Gebiet um die heutige Traungasse 12 lässt sich historisch in zwei wichtige Areale einteilen - den Wall um die Stadtmauer - die heutige Ringstrasse, und das daran anschliessende Wiener Glacis - den heutigen Schwarzenbergplatz.

Um 1530 wurde im Zuge der Türkenbelagerung die Wehranlage der Stadt weiter ausgebaut und verstärkt. Darüber hinaus entstand außen um die Festungsanlagen ein Glacis – ein Wiesenstreifen – das nicht verbaut werden durfte.

Erst Kaiser Joseph II. ließ ab 1770 Fußgängerwege und Fahrstraßen über das Glacis anlegen, Laternen aufstellen und zehn Jahre später etwa 3000 Alleebäume pflanzen.

Gut ein Jahrhundert später traf Kaiser Franz Joseph I. die Entscheidung zur Auflassung der Umwallung und Befestigung der Inneren Stadt und ordnete den Bau eines Boulevards an dieser Stelle an. Der Siegeszug der berühmten Wiener Ringstraße als Prunkmeile hatte begonnen.

HISTORIE

ENTLANG DER GESAMTEN RINGSTRASSE WURDEN
ZAHLREICHE ÖFFENTLICHE UND PRIVATE BAUTEN ERRICHTET.

Adelige beeilten sich, repräsentative Palais in monumentalem Stil in deren Namen erbauen zu lassen. Nach der Auflösung des Glacis begann auch die Blütezeit des Schwarzenbergplatzes. Jener wurde parzelliert, verbaut und nach Karl Philipp Fürst Schwarzenberg, dem Erbauer des ersten örtlichen Palais, benannt.

Anlässlich des Baus der ersten Wiener Hochquellwasserleitung wurde vor dem Palais Schwarzenberg 1873 ein bis heute erhaltener Hochstrahlbrunnen errichtet. Auch wenn auf der heutigen Ringstraße nichts mehr an den früheren Stadtwall erinnert, hat die Ringstraße doch ihr historisches Gesicht behalten und ist Weltkulturerbe.

Der Schwarzenbergplatz hingegen erlebte eine architektonische Wiederbelebung und wurde in den Jahren 2003 und 2004 im Zuge des Projektes „Vienna Limelight“ des spanischen Architekten Alfredo Arribas neu gestaltet.

Die Traungasse 12 trägt wie viele benachbarte Straßen ihr historisches Erbe in ihrem Namen. Benannt ist sie nach dem Grafengeschlecht Abensperg-Traun, das um 1680 auf diesem Gebiet ein Palais mit Garten besaß.

HISTORIE